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Wieso Energie nichts ist, was wir besitzen können

Energie ist etwas fließendes, eine sich wandelnde Konstante.

Wieso konstant? Weil sie in jedem Moment da ist, wenn wir sie haben wollen und weil sie in dem Moment einfach fehlt, wenn wir sie nicht wollen. Sie kann da sein, wenn wir sie nicht brauchen und sie kann fehlen, wenn wir sie brauchen.
Paradox? Nicht im Geringsten.
Bloß weil wir etwas brauchen erheben wir uns nicht unbedingt, metaphorisch, um es zu ergreifen. Genauso wenig brauchen wir in jedem Falle das, worüber wir verfügen.
Und so ist es mit Energie, die in diesem Moment da ist, wenn wir nach ihr greifen.
Sie ist nicht abhängig vom strahlendem Sonnenschein, von einer positiven Nachricht, oder einer guten Tagesform.
Wir können gegen den Regen laufen, wir können die Nachricht mit Arbeit niederkämpfen und wir können unsere Tagesform einen guten Mann sein lassen. Dies alles jedoch nur, wenn wir unseren Willen danach ausrichten.
Dies soll kein Morgenleitfaden als Selbsthilfebuch-Ersatz darstellen, mehr eine Einstellung, nicht um glücklich zu werden, sondern um zu wissen, dass Energie fließt und wir somit immer über sie verfügen, solange wir sie einfach nutzen, ohne zu glauben oder zu denken, dass sie da ist.
9.9.10 09:55
 
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